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Songtexte » Birkental - Peccatum Mortiferum (2024)
Tracklist Songtext
1 Ira
Übersetzung
1 Ira
Original
2 Invidia
Original
3 Gula
Original
4 Acedia
Original
5 Avaritia
Original
6 Luxuria
Original
7 Superbia
Original
«Songtext»

Ira

Übersetzung von Deutsch ins Russisch

Когда жалкий целибат
Выплёскивает ярость в кровавую резню,
Когда клир распинает на кресте
Тех, кто усомнился в их Боге.

Когда страна идёт на войну,
Потому что ненависть к народу уже давно кипит.
Будь то государство, вера или индивидуальный поступок —
Все они — пешки в игре ярости.

Пусть всё горит,
Огонь их поглотит.
Пусть утонут в своей крови.
Только пепел оставит пламя.

Ослепляющая ненависть,
Чистая ярость,
Гонимые неистовой злобой.
Страдания жертв — их стимул.
Ослепляющая ненависть,
Чистая ярость,
Неистовая злоба,
Чистая злоба.

Ненависть, Ярость, Злоба.

Без угрызений совести совершают геноцид,
Истребление для них — конечная победа.
Называют инакомыслящих еретиками,
Толпы следуют за криками подстрекателей.

Потому что другие им не поклоняются,
Они делают их виновными.
Желают всех их уничтожить,
И так скрывают своё собственное поражение.

Мы против их ярости,
Мы стоим на передовой.
Их ненависть закончится здесь.
Только мы можем повернуть ход событий.

Пусть они сокрушат наши цепи,
Разорвут наши лафеты.
В граде пуль они падут,
Никто не сможет нам противостоять.

Мы — стена против их потока.
Мы разрушим их ярость.
Мы будем смеяться,
Когда они попробуют нас уничтожить.

Ослепляющая ненависть,
Чистая ярость,
Гонимые неистовой злобой.
Страдания жертв — их стимул.
Ослепляющая ненависть,
Чистая ярость,
Неистовая злоба,
Чистая злоба.

Ненависть, Ярость, Злоба.

Мы насадим их на штыки,
Прольём их полную ненависти кровь.
Пусть они разбиваются об наши щиты,
Ибо мы никогда не дрогнем.

Пусть они дорого заплатят,
Мы будем сражаться огнём против огня.
"Нет милосердия для лицемеров,"
"Ярость принадлежит ученикам Люцифера."

Hinzugefügt Rifforge (15.12.2024 18:45)
«Songtext»

Ira

Wenn der armselige Zölibat
Seine Wut entlädt in einer Amoktat
Wenn der Klerus einen ans Kreuz nagelt
Nur weil dieser an deren Gott zweifelt

Wenn ein Land zum Kriege fährt
Weil der Hass auf ein Volk schon lange gärt
Ob Staat, Glaube oder Einzeltat
Alle sind sie des Zornes Fußsoldat

Alles soll brennen
Das Feuer soll sie verschlingen
Ersaufen sollen sie in ihrem Blut
Nur Asche lässt zurück die Glut

Gleißender Hass
Pure Wut
Getrieben von unbändigem Zorn
Das Leid der Opfer ihr Ansporn
Gleißender Hass
Pure Wut
Unbändiger Zorn
Purer Zorn

Odium, Ira, Furorem

Hass, Wut, Zorn

Gewissenlos begehen sie Genozid
Die Vernichtung ihr Endsieg
Bezeichnen andersdenkende als Ketzer
Unmengen folgen dem Aufruf der Hetzer

Weil andere ihnen nicht huldigen
Bezeichnen sie diese als die Schuldigen
Wollen alle diese erschlagen
Kompensieren damit ihr eigenes Versagen

Wir stellen uns gegen ihren Zorn
Stehen an der Front ganz vorn
Ihr Hass wird hier enden
Nur wir können das Blatt noch wenden

Zermalmen sollen sie unsere Ketten
Zerfetzen unsere Lafetten
Im Kugelhagel werden sie untergehen
Niemand kann uns widerstehen

Wir sind der Wall gegen deren Flut
Wir brechen ihre Wut
Wir werden lachen
Wenn sie uns versuchen zu schlachten

Gleißender Hass
Pure Wut
Getrieben von unbändigem Zorn
Das Leid der Opfer ihr Ansporn
Gleißender Hass
Pure Wut
Unbändiger Zorn
Purer Zorn

Odium, Ira, Furorem

Hass, Wut, Zorn

Aufs Bajonett werden wir sie spießen
Ihr hasserfülltes Blut vergießen
Sie sollen gegen unsere Schilde branden
Denn wir werden niemals wanken

Lasset sie bezahlen teuer
Bekämpfen wir Feuer mit Feuer
Ira nulla enim hypocritæ
Ira enim discipuli luciferi

Hinzugefügt Rifforge (15.12.2024 18:45)
«Songtext»

Invidia

Er verdient all das nicht
Dieser miese Wicht
Ich wünschte jemand zersticht
Ihm das selbstzufriedene Gesicht

Er besitzt all das fein
Was sollte sein mein
Mein Besitz sollte sich mehren
Ich verdiene die Lorbeeren

Ein tolles Haus eine hübsche Frau
Ach so gütig ach so schlau

Mir ist egal was er hat dafür getan
Ich bin nicht länger hinten dran

Ich werde es mir einfach nehmen
Schluss mit seinen Glückssträhnen

Das Messer ist gewetzt
Ich genieße es bis zu Letzt
Zeit ihn zu entmachten
Ich werde ihn abschlachten

Es ist alles mein
Es gehört alles mir
Er verdient nichts

Es ist alles mein
Es gehört alles mir
Er verdient nichts

Es erhebt sein Haupt der Neid
Destruktiv bringt er nichts als Leid
Treibt die Schwachen zur Gewalt
Hüllt sich in der Gerechtigkeit Gestalt
Mord und Totschlag begleiten ihn
Lässt sie gar in den Krieg ziehn‘

Es ist nicht alles dein
Es gehört dir nichts
Du verdienst es nicht

Es ist nicht alles dein
Es gehört dir nichts
Du verdienst es nicht

Getrieben von der Missgunst
Zerstören Leben voller Inbrunst

Sie glauben sie verdienen mehr
Sie denken sie arbeiten so schwer

Doch ist dies bloß Einbildung
Und maßlose Überschätzung

Sind selbst dumm und faul
Zerreißen sich über die fleißigen das Maul
Verbannt dieses Pack für die Ewigkeit
Hier ist kein Platz für ihren Neid

Es ist alles dein
Es gehört alles dir
Verdiene es dir

Es ist alles dein
Es gehört alles dir
Verdiene es dir

Invidia nulla
enim hypocritæ
Invidia enim
discipuli luciferi
Treibt ihn aus den Neid
Verhindert all das Leid
Nur Neider verdienen Gewalt
Zeigt ihn ihre Ungerechtigkeit
Nutzt den fremden Besitz als Ansporn
So bringen wir die Menschheit nach vorn

Hinzugefügt Rifforge (15.12.2024 18:45)
«Songtext»

Gula

Sieh die Einfältigen
Geblendet folgen sie ihren Heiligen

Im Staub kriechend lecken sie den Speichel
Verschlingen gierig die Lügen ihrer Geißel

Während sich deren Reichtum weiter aufstaut
Werden die Schwachen langsam ausgesaugt

Gnadenlos werden wir die Maßlosen ausrotten
Die Heuchler am Blutgerüst enthaupten

Lasse dich erleuchten in des Lichtträgers Glanz
Konvertiere und strebe mit uns nach Brillanz

In ihrer grenzenlosen Völlerei
Begehen sie jede nur erdenkliche Ketzerei

Dank ihrer unrechtmäßigen Macht
Fressen sie sich fett und werden doch nie satt

Reißen sie die Erde in den Strudel der Verdamnis
Ihre prachtvolle Schale, zerfressen von Fäulnis

Doch trotz Allem folgen sie
Wie ahnungsloses Schlachtvieh

Fristen ihr armseliges Leben
In ewig hoffnungslosen Streben

Sediert von der trügerischen Freiheit
Sklaven der oberen Maßlosigkeit

Während sie ihre Unschuld weiter beflecken
Blind dafür wie ihre Brüder langsam verrecken

An der Spitze dieses verachtenswerten Pfuhl
Stehen die Politik und der Heilige Stuhl

Nicht gewillt ein Maß anzuerkennen
Werden wir nicht rasten bis sie alle brennen

Lasst sie uns Jagen, diese selbsternannte Oberklasse
Legen wir ihr Königreich in Schutt und Asche

Lasst uns zu Kriegern des gerechten Hasses werden
Die, die uns nicht folgen werden alle sterben

Gula nulla enim hypocritæ
Gula enim discipuli luciferi

Gula nulla enim hypocritæ
Gula enim discipuli luciferi

Hinzugefügt Rifforge (15.12.2024 18:45)
«Songtext»

Acedia

Faule Schweine
Halten das Volk an der
kurzen Leine
Ruhen sich aus
Hinter den Toren
ihres Protzbaus
Geboren in unverdientem
Reichtum
Überlassen alles dem Siechtum
Ihre Korruptheit
Ihre Ehrlosigkeit
Treibt Menschen in Sklavenarbeit

Trägheit
Acedia

Während sie sich Sonnen
Lassen sie die Welt verkommen
Lassen die Natur verenden
Zu faul etwas zu ändern

Bleiben lieber in ihren Betten
Könnten so viele retten
Anstatt ihre Ärsche zu bewegen
Lassen sie sich von Sklaven pflegen

Erpressen und Lügen
Lassen morden und Betrügen
Bleiben die Maden im Speck
Andere sind nur Mittel zum Zweck

Verkriechen sich in ihrem Morast
Während die Erde dem Ende zurast
Wird die Welt in Flammen stehen
Werden sie einfach wegsehen

Tag um Tag im Rausche von Drogen
Korrumpiert, verwöhnt und verzogen, egoistisch und verlogen
Ihre Trägheit kennt keine Grenzen, endlos
Ihre Methoden zu erhalt dessen, geschmacklos

Sklave hör mir zu
Wenn du sie bettest zu ruh
Schlitz ihnen auf den Wanst
So lange du es noch kannst
Beende es hier und jetzt
Bevor es uns weiter zersetzt
Beginne eine Revolution
Stoppe die Regression

Trägheit
Acedia

Hört mir zu ihr Sklaven
Zerquetscht die Maden
Lasst uns die Erde säubern
Lasst uns die Menschheit läutern

Wir müssen das Joch zerschmettern
So können wir die Welt erretten
Schluss mit dem Verfall
Initiieren wir deren Thronfall

Nutzen wir ihre Trägheit aus
Ändern wir der Geschichte lauf
Folgt dem Licht der Venus
Es führt uns aus deren Atavismus

Wir werden ihre Feste schleifen
Erst dann werden sie begreifen
Das wir gegen sie aufbegehren
Wenn sie längst sind auf unsren Speeren

Acedia nulla enim hypocritæ
Acedia enim discipuli luciferi

Acedia nulla enim hypocritæ
Acedia enim discipuli luciferi

Hinzugefügt Rifforge (15.12.2024 18:45)
«Songtext»

Avaritia

Gold und Juwelen bis zum Rand in den Kammern
Und dennoch hört man sie bloß jammern
Stehen über dem Gesetz mit grenzenlosen Privilegien
Ein Leben im absoluten Überfluss aber nie zufrieden

Wollen mehr, immer mehr
Grenzenlos, Maßlos
Es ist nie genug, nie genug
Keine Reue, keine Skrupel
Pure Gier, Habgier
Wollen mehr, immer mehr

Während sich deren Reichtum weiter aufstaut
Werden die Schwachen langsam ausgesaugt
Die Armen nehmen sie aus mit ihrer Seele so kalt
Nehmen sich was sie wollen notfalls mit Gewalt

Gier
Raffsucht
Schäbigkeit
Geldhunger

Der Klerus erschleicht es sich mit Lügen
Und die Blinden werden sich weiter fügen

Gegen erfundene Feinde führt der Adel Kriege
Tausende sterben für bedeutungslose Siege

Es ist Zeit dies alles für immer zu beenden
Wir werden sie mit goldenen Ketten hängen
Erkennt die Wahrheit durch Luzifers Lehren
Beschreitet den Pfad und lernt euch zu wehren

Nie mehr, niemals mehr
Grenzenlos, Maßlos
Es ist genug, endlich genug
Zeit für Rache, für Strafe
Nieder mit der Gier, der Habgier
Nie mehr, niemals mehr

Sie werden an ihrer Gier elendig ersticken
Todesangst soll sie erfüllen, wenn sie uns erblicken
Mit der Macht und der Kraft des Dämon
Besteigen wir der Gierigen Thron

Gier
Raffsucht
Schäbigkeit
Geldhunger

Avaritia nulla enim hypocritæ
Avaritia enim discipuli luciferi

Avaritia nulla enim hypocritæ
Avaritia enim discipuli luciferi

Hinzugefügt Rifforge (15.12.2024 18:45)
«Songtext»

Luxuria

In einer finsteren Nische
In Gottes Haus versteckt
Predigt der Priester die Liebe
Liebevoll umarmt er das Kind
Haucht den Atem heiß in das Ohr
Ein gar warmes und wohliges Gefühl
Doch Zweifel im Kind erwachen
Ist dies wirklich das was es will…

NEIN!
NEIN!
NEIN!
NEIN!

Breche aus des Verführers Griff
Fliehe aus dem Kirchenschiff
Verbreite draußen die Nachricht
Von dem Übergriff durch Gottes Wicht

Prangern an die Lust
Und vergehen sich dann an der Knabenbrust
Nach außen hin enthaltsam
Suhlen sie sich im perversesten Schweinkram

Dirnen für sie widerliche Kreaturen
Und doch schwängerte Gott eine dieser Huren
Die Ämter geben ihnen Schutz
Stecken sie doch alle in diesem Schmutz

Während die Kirche das Ansehen ausnutzt
Nutzen die Reichen Einfluss zum stillen ihrer Lust
Mädchen können Sie einfach ordern
Und alle schweigen um zu profitieren

Gebt nicht auf
Opfer gibt es zu Hauf
Haltet zusammen
Lasst sie nicht entkommen
Seid kühn und tapfer
Rächt alle ihre Opfer
Brecht ihren Einfluss
Lasst sie schmecken des Messers Kuss

Boykottiert sie allesamt
Bildet einen Widerstand
Nehmt ihnen ihr hab und Gut
Treffen soll sie der Opfer Wut
Sie verdienen keine Gnade
Gezählt sind ihre Tage
Lasst sie leiden
So wie sie sich an den Opfern weideten

Die Lust lässt sich nicht reglementieren
Lebt sie frei um sie nicht zu pervertieren
Luxuria enim discipuli luceferi
Luxuria nulla enim hypocritæ

Wir predigen die Freiheit
Schämt euch nicht für eure Geilheit
Die Moralapostel verstecken sie
Ihre Gelüste krank und voll Pädophilie

Die einen geben sich nach außen unbefleckt
Fromm, heilig und gerade zu perfekt
Die Konzerne tun modern, hip und divers
Doch sind sie alle abscheulich und pervers

Gesunde Begierde ist Teil von Satans Lehren
Hört auf die Heuchler zu verehren
Entledigt euch deren schamloser Heuchelei
Vernichtet sie und seid endlich frei

Hinzugefügt Rifforge (15.12.2024 18:45)
«Songtext»

Superbia

Seht sie euch an
geradezu amüsant
In ihrer Simplizität
Drollig und nonchalant

Verrichten ihr Tagewerk
Wie fleißige Arbeiterbienen
Ihr einziger Lebenszweck
Ist es mir zu dienen

In den Staub mit ihnen
Liegen sollen sie mir zu Füße
Sie sollen erschaudern
Vor meiner wahren Größe

Nichts weiter als menschlicher Abschaum
Einfältigkeit und Konsum sind ihr Brutraum
Halten sich selbst für patriotisch
Dabei sind sie doch einfach nur idiotisch

ICH bin der Größte den sie jemals sahn‘
ICH bin herrlicher als der schönste Schwan
ICH bin ihr neuer Herrscher, ihr neuer Gott
ICH bringe die Zweifler auf das Schafott

ICH bin das Gesetz, ich bin der Richter
ICH überstrahle alle Lichter
ICH bin der dessen Namen ihr preist
ICH bin der Vater, der heilige Geist

Gehorcht mir und ich schenke euch Wohlergehen
Schmiedet kein Komplott ihr könnt mich nicht hintergehen
Verräter werden das Licht der Sonne nie wiedersehen

Kommt euch dieses Verhalten bekannt vor
Tut ihr nichts öffnet ihr ihnen Tür und Tor
Lasst euch von den Despoten nicht regieren
Lasst deren Übermut am Ende nicht siegen

WIR sind größer als die es jemals warn‘
WIR lassen deren Herrlichkeit zur Hölle fahrn‘
WIR sind unser eigener Gott
WIR begegnen den Lügen mit Hohn und Spott

WIR sind das Gesetz, wir ernennen Richter
WIR folgen den Lehren des Trägers der Lichter
WIR preisen nur Wissen und Aufklärung
WIR treiben voran der Lügen Ausmerzung

Stolz verdienen nur die Menschen
Die für die Befreiung aller kämpfen
Superbia nulla enim hypocritæ
Superbia enim discipuli luciferi

Hinzugefügt Rifforge (15.12.2024 18:45)
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