In der Stille der Nacht, ein Lied klingt leise,
Die Dunkelheit umarmt die Melodie im Kreise,
Geflüsterte Verse, im Schatten verweile,
Die Finsternis tanzt, im Rhythmus der Eile.
Die Noten sie tanzen in einer Reihe
Ein Lied, in Dunkelheit will verweilen,
Die Harmonie der Hoffnung entflieht
Ein Echo das durch Raum und Zeit zieht.
In der Tiefe der Nacht, die Musik verhallt,
Die Dunkelheit webt, was der Tag nicht enthält,
Ein Lied der Stille, das die Seele umfängt,
Im Schwarz, wo das Unsichtbare erklingt.
Black Metal »
Melodic Black Death Metal »
Iskariot - Zelot
Iskariot




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HI-RES
AUDIO
Iskariot
Zelot
«Land»🇦🇹 Austria
«Format»EP
«Genre»Melodic Black Death Metal
«Stadt»Linz
«Herunterladbar»mp3 | flac | hi-res
«Zusätzliche Genres»-
«Veröffentlichungsdatum»November 8 2025
«MP3-Qualität»320 kbps
«Größe»46 MB
Trackliste
-
1. Lied der Stille (04:20)copy
-
2. Traum (04:44)copyDu kannst mich nicht finden,
meine Seele ist schon kalt.
Du kannst mich nicht finden,
bin versteckt tief im Wald.
Versuchen wirst du´s trotzdem,
vor Sorge du noch bist,
mach deine Augen zu,
dann siehst du mein Gesicht.
Kannst du es fühlen,
verstecke dich nicht.
Kannst du es fühlen,
siehst du mein Gesicht.
Siehst du meinen Schmerz,
kannst du ihn nicht sehen,
mein zerbrochen Herz,
wird mit mir untergehen.
Nichts was mir noch hilft,
kein betteln, kein flehen,
keiner der mich trägt,
ich muss jetzt leider gehen. -
3. Verrat (06:20)copyVertrauen gebrochen, Freundschaft verwehrt,
Verrat gesät, wo Treue steht.
Lügen, Intrigen, ein bitteres Spiel,
das Band zerschnitten, ein trauriges Ziel.
Im Schatten lauert Verrat,
ein düsteres Geschehen,
Vertrauen bricht,
wie Blätter im Wind verwehen.
In der Dunkelheit,
wo Hoffnung verblasst,
ein Seufzer verhallt,
in der Stille erblasst.
Im Schwarz der Nacht, wo Schatten sich wiegen,
düstere Verse, die im Dunkel liegen.
Die Sterne erbleichen, ein flüsternder Chor,
die Dunkelheit singt, ein Lied ohne Tor. -
4. Verlorene Welt (04:31)copyIn Nebelschwaden gehüllt, die Welt erblasst,
Verloren in einem Meer aus trübem Grau,
Die Seele sehnt sich nach vergessener Rast,
Ein Schatten der Vergangenheit im Heute genau.
Die Stunden die schleichen, schwer und unvergänglich,
Ein Echo vergangener Träume hallt laut,
Das Herz, vom Sturm der Einsamkeit dränglich,
Verloren die Welt, die sich stets neu baut.
Die Tage ziehen vorbei, ohne zu verweilen,
Das Lächeln verblasst, die Hoffnung schwindet,
Im Labyrinth aus Tränen und den Zeilen,
Sucht die Seele nach dem Licht, das sie einst findet.
Doch in der Stille tanzen nur Schatten der Erinnerung,
Verlorene Melodien im Wind verweht,
Ein letzter Hauch von Sehnsucht und Verwirrung,
In dieser Welt, die längst die Tränen nicht mehr versteht. -
5. Zeit (05:27)copyDie Zeit, ein Schatten, kalt und leer,
sie raubt die Farben, lässt uns schwer.
In düsteren Gassen, wo Geister wehen,
verblasst das Leben, kaum noch zu sehen.
Die Uhren schlagen, unbarmherzig laut,
jedes Ticken, ein Flüstern von grauem Graut.
Erinnerungen bluten, verschwommen und bleich,
die Seele gefangen, in dem vergangenen Reich.
Der Nebel umhüllt, die Zukunft so fern,
kein Licht in der Dunkelheit, nur der leere Stern.
In diesem Haus, kein Entkommen, kein Ziel,
die Zeit frisst die Hoffnung, ein unstillbares Spiel.
Dauer: 25:22
Spektren




Zusätzliche Informationen
“
«Zelot»: Ein Klumpen nächtlicher Kälte und verborgener Unruhe.
Statt vertrauter Schöpfung wählt der Autor die Ästhetik des Verwelkens und verwebt kunstvoll Motive des Verrats mit dem hoffnungslosen Lauf der Sekunden.
Das Gefühl eines eisigen Waldes und nebliger Alleen ist mit erschreckender Genauigkeit wiedergegeben. Vor uns liegt ein groß angelegtes Gemälde darüber, wie Sterne verblassen, wenn Vertrauen zu Staub zerfällt und Erinnerung zu einer schmerzenden Wunde wird.
Die Melodik ist vom Flüstern der Schatten durchdrungen. Die kreative Handschrift erinnert an eine Wanderung durch ein Labyrinth, in dem hinter jeder Biegung das Echo einstiger Hoffnungen lauert.
Die Grauheit des Alltags wird in den Rang von Kunst erhoben und lässt den Puls unerbittlicher Stunden spüren. Das Werk raubt der Wirklichkeit ihre leuchtenden Farben und lässt den Hörer allein mit ursprünglicher Stille zurück.
Es ist Zeit, die Schwelle zu überschreiten und vollständig im anziehenden Zwielicht dieses Albums aufzugehen.
Statt vertrauter Schöpfung wählt der Autor die Ästhetik des Verwelkens und verwebt kunstvoll Motive des Verrats mit dem hoffnungslosen Lauf der Sekunden.
Das Gefühl eines eisigen Waldes und nebliger Alleen ist mit erschreckender Genauigkeit wiedergegeben. Vor uns liegt ein groß angelegtes Gemälde darüber, wie Sterne verblassen, wenn Vertrauen zu Staub zerfällt und Erinnerung zu einer schmerzenden Wunde wird.
Die Melodik ist vom Flüstern der Schatten durchdrungen. Die kreative Handschrift erinnert an eine Wanderung durch ein Labyrinth, in dem hinter jeder Biegung das Echo einstiger Hoffnungen lauert.
Die Grauheit des Alltags wird in den Rang von Kunst erhoben und lässt den Puls unerbittlicher Stunden spüren. Das Werk raubt der Wirklichkeit ihre leuchtenden Farben und lässt den Hörer allein mit ursprünglicher Stille zurück.
Es ist Zeit, die Schwelle zu überschreiten und vollständig im anziehenden Zwielicht dieses Albums aufzugehen.
Zusätzliche Bilder
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