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Ellende - Zerfall
Ellende









Danke 1 :
nemool (14.01.26 00:29)
🎙️ One-man recording
HI-RES
AUDIO
Ellende
Zerfall
«Land»🇦🇹 Austria
«Format»Full-length
«Genre»Post Black Metal
«Stadt»Graz, Styria
«Herunterladbar»mp3 | flac | hi-res
«Zusätzliche Genres»-
«Veröffentlichungsdatum»January 2 2026
«MP3-Qualität»320 kbps
«Größe»119.5 MB
Trackliste
-
1. Nur (02:34)copyInstrumental
-
2. Wahrheit Teil I (07:03)copyVielleicht bist Du
nur eine Einbildung.
Der Hass scheint echt,
so wie der Hunger auf Leben!
Was ist, was wird
Das erreiche ich nicht.
Leidenschaft scheint echt
So wie der Hunger auf mehr!
Was sein wird, was jetzt ist,
die Wahrheit ist,
Ich weiß es nicht.
Was is,
was wird,
was in uns steckt,
was stirbt,
was lebt,
I waß es net.
Was ist,
was wird,
das erreiche ich nicht.
Leidenschaft scheint echt
So wie der Hunger auf mehr!
Vielleicht bist Du
nur eine Einbildung.
Der Hass scheint echt,
so wie der Hunger auf Leben!
Was ist, was wird
das erreiche ich nicht.
Leidenschaft scheint echt
So wie der Hunger auf mehr! -
3. Wahrheit Teil II (04:31)copyEin Schmerz in der Brust,
aber ich lebe.
Ein Stich im Herz,
aber ich lebe (noch jetzt). -
4. Zerfall (07:16)copyKampf oder Flucht?
Schwere Last!
Risse im Sein!
Innerer Druck!
Und jetzt glaub i es is so weit,
du kommst zu mir und horst ka Wort.
Obwohl i ruhig nach außen bin,
tobt ein Sturm lang in mir drin.
Manchmal spur i, wie i zerfall.
Fetzen im Wind, wie’s mi zerreisst.
I bin am End‘!
I kriag ka Luft!
I schmeiss ois hin
und fuhl mi wie Staub!
I bin am End‘!
I kriag ka Luft!
Zerfall im Geist
den ma spuren muss.
I bin am End‘!
I kriag ka Luft!
I schmeiss ois hin
und fuhl mi wie Staub!
I bin am End‘!
I kriag ka Luft!
Zerfall muss sein
bis i was Neues bin. -
5. Übertritt (06:00)copyHe, wo gehst hin?
Geh‘ amal vor.
He, wo gehst hin?
Geh‘ amal vor.
Und da sitz i und schau aufs weite Meer.
Hast mi bewegt wie Wellen in der Brandung.
Und dann schluck i
was mir die Welt einschenkt.
In der Verzweiflung
borg i mir kurz dei Herz.
He, wo gehst hin?
Geh amal vor.
He, wo gehst hin?
Geh wart auf mi!
Und da sitz i und schau aufs weite Meer.
Hast mi bewegt wie Wellen in der Brandung.
Es gibt ka End solang hab i di
in Erinnerung, fur immer,
fur immer. -
6. Ode ans Licht (04:21)copySo bitterkalt auf leerem Felde,
offne die Augen sprießt das Leben.
Einsamkeit und Trauer sind schnell versteckt,
darf einer leben und einer nicht.
Tiefe Wut und Schmerz sind schnell versteckt,
es lohnt das Leben, manchmal seh‘ ich das nicht.
Fuhl‘ mich so allein, wo das Dunkel is.
Strahl‘ ich selbst schon heller? Ode ans Licht!
Ode ans Licht! Ode ans Licht!
Ode ans Licht! Ode ans Licht! -
7. Zeitenwende Teil I (06:36)copyEin dumpfer Schrei spitzt sich zu Sonnenstrahl‘n durch den Wind, verliert der graue Tag die letzten fahlen Stunden. Was einst auf Erden war, was kommt, was wird, verschwindet. Am End‘ von jener Nacht steht eine Zeit, die wendet.
Diese Zeit steht still, bis mein Korper brennt, verzieht vertraute Welt die kalte stille Fratze.
Diese Zeit steht still, bis mein Korper brennt, am End‘ von jener Nacht steht eine Zeit, die wendet.
Und was heißt’s, wenn ich bis ins Innere des Erdenkerns
bis Erschopfung mit den Hand‘n eine Losung such?
Finger brechen, fallen Augen in den Kopf hinein
wo Gedanken hell verbrennen wie ein Feuerschwall.
Diese Zeit steht still, bis mein Korper brennt. -
8. Zeitenwende Teil II (04:59)copySchnell rasendes Gehirn,
eisige Haut, kaum Luft,
baust Mauern um dich herum.
Der Schmerz bringt dir den Frieden,
ersetzt die Einsamkeit.
Du brauchst jetzt keinen mehr,
wo Qualen einen leiten.
Ein kurzer Blick uber den Horizont
zeigt dir den dunklen Schlot in Erdes Schoß.
Unendlicher Druck und Schwarze
erdrucken von innen deinen Leib.
Heilsam diese Leere, in der sich mein Geist verliert.
Herrlich der Gedanke, der sich ins Nichts seziert.
Freiheit von mir selbst als Zeitenwende.
Freiheit von mir selbst als Zeitenwende. -
9. Reise (07:09)copyEs zerrt an mir eine Ferne,
was kommt ist unbekannt.
Wenn i auf Reise bin
und i waß net, wohin...
Kannst du mi versteh‘n?
Und i waß net wohin.
Manchmal wull i afach weg von euch.
Was da fur mi liegt, uberwiegt die Angst.
Frei sein von allen Fesseln!
Auf der Suche nach was da liegt!
Frei sein von allen Fesseln!
Auf der Suche nach was ma liebt!
Es zerrt an mir eine Ferne,
was kommt ist unbekannt.
Unendlichkeit
hat mich verfuhrt
wo sich der Weg entzweit.
Mehr Zeit fur mich,
ich bin allein.
Hier ist mehr Platz zum Verweilen.
Unendlichkeit
hat mich verfuhrt
wo sich der Weg entzweit.
Nun bin ich weg,
flieg durch die Welt,
Einsamkeit stirbt,
ich bin nichts und
Alles ist Eins.
Dauer: 50:29
Spektren









Zusätzliche Informationen
“
«Zerfall»: Musikalische Verkörperung der Zerbrechlichkeit des Daseins und der unausweichlichen Transformation des menschlichen Geistes.
Dieses Album legt jene Grenze frei, an der die gewohnte Realität zu Staub zerfällt und dem ursprünglichen Hunger nach Leben weicht. Die Autoren erforschen mutig das Gebiet der Ungewissheit, jonglieren mit Emotionen von eisiger Wut bis zu schmerzhafter Leidenschaft und verwandeln den inneren Sturm in eine mächtige schöpferische Kraft.
Im Zentrum dieser Arbeit steht der Mensch, eingezwängt zwischen Vergangenheit und Zukunft, auf der Suche nach Halt in einer Welt, die mal mit Sonnenlicht verbrennt, mal mit lebloser Leere erstickt. Die Atmosphäre ist vom Geruch salziger Meeresgischt und der Asche verbrennender Gedanken durchdrungen.
Es ist eine Geschichte darüber, wie durch Bruch, körperlichen Schmerz und freiwillige Einsamkeit wahre Freiheit erlangt wird. Hier wird die Endlichkeit des Weges nicht zur Tragödie, sondern zum Beginn einer großen Wiedergeburt, in der das «Ich» sich in der Unendlichkeit auflöst und Teil eines Ganzen wird.
Bereitet euch darauf vor, die Fesseln des Alltags abzuwerfen und euch rückhaltlos in die Welt dieses Albums zu stürzen.
Dieses Album legt jene Grenze frei, an der die gewohnte Realität zu Staub zerfällt und dem ursprünglichen Hunger nach Leben weicht. Die Autoren erforschen mutig das Gebiet der Ungewissheit, jonglieren mit Emotionen von eisiger Wut bis zu schmerzhafter Leidenschaft und verwandeln den inneren Sturm in eine mächtige schöpferische Kraft.
Im Zentrum dieser Arbeit steht der Mensch, eingezwängt zwischen Vergangenheit und Zukunft, auf der Suche nach Halt in einer Welt, die mal mit Sonnenlicht verbrennt, mal mit lebloser Leere erstickt. Die Atmosphäre ist vom Geruch salziger Meeresgischt und der Asche verbrennender Gedanken durchdrungen.
Es ist eine Geschichte darüber, wie durch Bruch, körperlichen Schmerz und freiwillige Einsamkeit wahre Freiheit erlangt wird. Hier wird die Endlichkeit des Weges nicht zur Tragödie, sondern zum Beginn einer großen Wiedergeburt, in der das «Ich» sich in der Unendlichkeit auflöst und Teil eines Ganzen wird.
Bereitet euch darauf vor, die Fesseln des Alltags abzuwerfen und euch rückhaltlos in die Welt dieses Albums zu stürzen.
Zusätzliche Bilder
Videoclips
2
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